Sonja Gornik
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Sonja Gornik absolvierte ihre Gesangsausbildung an den Musikhochschulen in Mainz und Graz. Bereits während ihres Studiums war sie Mitglied im „Jungen Ensemble“ am Staatstheater Mainz. Darüber hinaus führten Gastengagements die junge Sopranistin u. a. an das Theater Kiel, das Staatstheater Darmstadt und an die Oper Frankfurt.
Die vielfach ausgezeichnete Sängerin – u. a. zählte sie 2004 und 2005 zu den Gewinnern des Gesangswettbewerbes der Kammeroper Schloss Rheinsberg und errang 2006 den 1. Preis beim Meistersingerwettbewerb in Neustadt an der Weinstraße – hat sich früh ein umfangreiches Repertoire in zentralen Rollen ihres Faches erarbeiten können und war bereits in den Partien der Donna Anna (Don Giovanni), Fiordiligi (Così fan tutte) und Agathe (Der Freischütz), der Vitellia (La clemenza di Tito) und Giulietta (Hoffmanns Erzählungen), der Rosalinde (Die Fledermaus) und Hanna Glawari (Die lustige Witwe) auf der Bühne zu erleben.
In den Spielzeiten 2010/2011 bis 2012/2013 war sie fest am Theater Lüneburg engagiert, wo insbesondere ihre Rollen-Debüts als Tosca und Donna Elvira von Publikum und Presse begeistert aufgenommen wurden. Im April 2013 trat sie als Freia in Wagners Rheingold am Gran Teatre del Liceu in Barcelona auf. Mit der Spielzeit 2013/2014 wechselt sie fest ins Musiktheaterensemble des Landestheaters Linz.
Im Konzertbereich war die Sopranistin u. a. mit der Philharmonie Ludwigshafen (Dirigent: Ari Rasileinen), dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt (Dirigent: Heribert Beissel) mit dem „Neuen Orchester Köln“ (Dirigent: Christoph Spering) und dem Aalborg Symphonieorchester in Dänemark (Dirigent: Gregor Bühl) zu hören. 2012 führten sie Konzerte in das Konzerthaus Berlin und den Berliner Dom, wo sie u. a. die Vier letzten Lieder von Richard Strauss darbot.


Das Landestheater auf: